Wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt, wird die Überprüfung des Ereignisprotokolls auf den Status "Down" gesetzt und eine Warnung wird ausgelöst.
Für eine Überprüfung des Ereignisprotokolls sind die folgenden Felder Pflichtfelder:
- Check Name
- Log Type
- Schweregrad
In der Grundkonfiguration werden Warnmeldungen beim ersten Auftreten des Ereignisses ausgelöst, basierend auf dem konfigurierten Protokolltyp und dem Schweregrad.
In der erweiterten Konfiguration muss der Benutzer die Ereignis-ID und die Anzahl der Vorkommen des Ereignisses angeben. Bei einer Anzahl von Vorkommnissen "n" größer als 1 sollte die Timeout-Zeit angegeben werden.
Wenn die Anzahl der Vorkommnisse beispielsweise auf 2 festgelegt ist, benachrichtigt der Windows-Serverüberwachungsagent Site24x7 nur, wenn die konfigurierte Ereignisprüfung zwei oder mehr Mal auftritt. Dadurch wird der Monitorstatus auf "Trouble" gesetzt. Bei aufeinanderfolgenden Ereignissen werden keine Warnmeldungen gesendet, und der Überwachungsstatus bleibt im Fehlerzustand. Erst wenn die Anzahl der Vorkommnisse unter 2 sinkt, wird der Monitor wieder hochgefahren und der Agent sucht weiterhin nach dem Vorkommen des Ereignisses 2x oder öfter.